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Die Bucht am Ende der Welt

 

Leichte Urlaubslektüre

 

Das Lesen von "Die Bucht am Ende der Welt" hat meinen ersten Eindruck eigentlich nur bestätigen können. Schon die Titelillustration verspricht, dass man sich zurücklehnen, die Seele baumeln lassen und ein wenig träumen kann, vor allem, wenn man frühmorgens in einem überfüllten Zug sitzt und im wahrsten Sinne des Wortes "reif für die Insel" ist. Bei mir hat es funktioniert und ich musste feststellen, dass dieses Buch ideal ist, wenn man sich in der oben beschriebenen Situation befindet. Allerdings reicht es auch wirklich nur für eine Zugfahrt, denn auf den Seiten steht kaum etwas, manche sind nur halb beschrieben und zwischendurch finden sich auch noch Bilder im Buch.


"Die Bucht am Ende der Welt" wurde nach Art eines Reiseberichts geschrieben - der Autor beschreibt seine (die des Ich-Erzählers?) Reise auf die Karibikinsel Tobago, auf der er eigentlich Surfen wollte. Tobago ist eine ganz ungewöhnliche Insel: Man hat noch Zeit, sein Leben zu genießen und es nicht nötig, von einem Ort zum anderen zu rennen.
Unglücklicherweise stellen sich keine Wellen ein und so ist er dazu gezwungen, sich eine andere Beschäftigung zu suchen. Die Wahl fällt schließlich aufs Tauchen, eine Beschäftigung, die dem Erzähler die Schönheit der Insel näherbringen und zudem der Anlass zu einigen philosophischen Gedanken sein wird.

Vor allem Anfang und Mittelteil des Buches sprachen mir sehr an - man möchte am liebsten ebenfalls in den Urlaub fliegen und seine Zeit auf solch einer Insel verbringen. Lediglich das Ende war mir ein wenig zuviel, denn an Kitsch hat man dort nicht gespart.
Insgesamt macht es aber Spaß, das Buch zu lesen, denn es wird nicht übermäßig in die Länge gezogen und zudem verwendet der Autor eine klare und entspannt lesbare Sprache. Die im Buch enthaltenen Bilder passen immer in etwa zum Text und tragen zusätzlich ein wenig zu der verträumten und entspannten Atmosphäre bei.

Wer ein Spannungsfeuerwerk sucht, lässt am besten die Finger von diesem Buch - alle, die eine leichte Lektüre zum Entspannen und Träumen suchen und die zudem ein wenig Philosophie nicht abgeneigt sind, kann ich dieses Buch aber empfehlen.

22.10.08 13:40
 
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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Anni (2.11.08 17:23)
Das klingt gar nicht uninteressant, obwohl ich mich normalerweise nicht für so etwas interessiere. Vielleicht wage ich mal einen Versuch.

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